Praxis für Baby Osteopathie in München Bogenhausen

Osteopathie Praxis Beyersdorff

Schielen

Schielen / Strabismus

Die Ursachen für Schielen können sehr vielfältig sein. Wenn Sie auf einmal bemerken, dass Ihr Baby schielt (Silberblick) und der Augenarzt außer Abkleben (Okklusionstherapie) keine Lösung vorschlägt, kann Osteopathie oft sehr hilfreich sein.

In der Baby Osteopathie Praxis von Cynthia Beyersdorff werden die osteopathischen Gründe für „Schielen“ untersucht und im Anschluß behandelt.

Mögliche Ursachen für kindliches Schielen (Strabismus) sind:

Um das Schielen Ihres Babys zu lindern und mit der Zeit im besten Fall zu heilen, wendet Cynthia Beyersdorff viele sanfte Griffe aus der Craniosacralen Osteopathie an. Zudem empfiehlt sie neben Augenokklusionspflastern auch homöopathische Mittel und zeigt jungen Eltern Massage-Techniken für die weitere Behandlung des Babys zu Hause.

Verschiebungen und Verdrehungen der Schädelbasis

Während der Geburt wirken große Kräfte auf den Kopf eines Babys ein. Dabei kann es zu einer Verschiebung (Abscherung) oder Verdrehung (Torsion) der Synchondrosis sphenobasilaris im Kopf des Babys kommen.

Die Synchondrosis sphenobasilaris ist ein großes Gelenk in der Schädelbasis. Dieses Gelenk besteht aus zwei Schädelknochen: dem Sphenoid und dem Okziput.

Wenn das Sphenoid (Keilbein) sich während der Geburt verdreht oder seitlich verschiebt, übt dies einen Zug auf die Augennerven aus. Dies kann Schielen zur Folge haben, da die Augenmuskeln von den Augennerven nicht mehr optimal gesteuert werden können.

Oft zeigt sich das Schielen sofort nach der Geburt (Silberblick), manchmal aber erst in den ersten drei Lebensmonaten.

Wenn Ihr Baby auf einmal anfängt zu schielen, gehen Sie bitte zuerst zum Augenarzt, um alles vorab schulmedizinisch abzuklären. Im Anschluss kommen Sie dann mit Ihrem Baby in die Praxis für Osteopathie von Cynthia Beyersdorff.

Die Augennerven

Die Augenmuskeln werden von drei Hirnnerven innerviert:

Bei einem Problem mit dem Nervus oculomotorius schaut das schielende Auge nach außen.

Bei einem Problem mit dem Nervus trochlearis weicht das schielende Auge nach oben ab.

Bei einem Problem mit dem Nervus abducens schaut das betroffene Auge nach innen.

Es gibt zudem verschiedene Hirnareale, welche die Augenmuskelbewegungen steuern. Diese Nervenzentren im Gehirn geben Befehle an die sechs Augenmuskeln, ein bestimmtes Objekt in der Umgebung zu fixieren. Die Augenmuskeln reagieren auf diese Befehle aus dem Gehirn und fixieren das Objekt. Wenn dieses Zusammenspiel an einer Stelle gestört ist, kann Schielen (Strabismus) die Folge sein.

"Die Stille fördert die Reifung...
die Stille ist ein Ort der Verwandlung und der Transmutation."
Dr. James S. Jealous
Begründer der Biodynamischen Osteopathie